Digitale Menütafel · München

Die Karte an der Wand, animiert und vom Handy gesteuert.

Ich baue digitale Menüboards für Gastronomie: animierte Speisekarten auf den Bildschirmen im Laden, ein eigener Rechner statt USB-Sticks, umgeschaltet über ein Dashboard vom Handy. Ohne monatliche Lizenz je Bildschirm. Gestaltung, Animation, Software und Einrichtung kommen von derselben Person.

Was ein Menüboard können muss

  • Änderbar in zwei Minuten

    Preis anpassen, Gericht austauschen, Mittagsangebot einschalten. Vom Handy aus, ohne dass jemand mit einem Stick zum Fernseher läuft.

  • Mittags eine andere Karte als abends

    Tag- und Abendkarte liegen nebeneinander und wechseln zur eingestellten Uhrzeit von selbst. Nachts schlafen die Bildschirme ein und wachen morgens wieder auf.

  • Die Tagesaktion über die Karte legen

    Ein Angebot für heute wird als Einblendung über das laufende Menü gelegt und ist abends wieder weg. Genauso läuft Werbung für andere zwischen den Menüs, wenn ihr die Fläche verkaufen wollt.

  • Hoch und quer sind zwei Entwürfe

    Über der Theke liegt die Karte quer, an der Wand steht sie hoch. Beides wird einzeln gesetzt, statt ein Video in das falsche Format zu stauchen.

  • Ein Rechner statt vieler Sticks

    Ein eigener Linux-Rechner im Serverschrank, per Netzwerkkabel an die Bildschirme, mit Firewall abgesichert. Er spielt aus und trägt das Dashboard.

  • Auch auf kommerziellen Displays

    Auf Samsung-Displays mit Tizen lässt sich ein Video nicht einfach vom Stick abspielen. Dafür habe ich eine eigene App geschrieben und über die Geräte-IDs lizenziert.

  • Bewegung, die verkauft

    Animation ist eigene Arbeit in After Effects, die Gerichte sind selbst fotografiert und gefilmt. Kein Baukasten, keine gekauften Bilder.

  • Keine Lizenz je Bildschirm

    Die Software gehört zum Projekt und nicht zu einem Abo. Laufend bleiben Strom, Internet und die Pflege ab 29 € im Monat, egal wie viele Bildschirme hängen.

So läuft es

  1. 01Ein Termin im LadenIch komme vorbei und schaue, wo die Bildschirme hängen, wie das Licht fällt und von welcher Stelle aus jemand die Karte überhaupt liest.
  2. 02Angebot nach AbschnittenGestaltung, Animation, Technik und Einrichtung stehen getrennt drin, damit ihr entscheiden könnt, was jetzt kommt und was später.
  3. 03Gestalten, animieren, einrichtenMeistens ein Fototag, dann die Karte neu setzen, dann animieren. Danach Rechner einrichten, Displays lizenzieren und aufhängen.
  4. 04Übergabe am HandyIch zeige euch das Dashboard. Karte umschalten, Werbung einspielen, Reihenfolge ändern macht das Team danach selbst.

Was es kostet

Preise netto, als Einstieg. Was ihr wirklich braucht, steht im Angebot. Bildschirme und Halterungen kommen dazu, die kauft ihr selbst.

  • Board Start1.290 €
  • Board animiertab 2.400 €
  • Pflege Basis29 € im Monat
  • Pflege mit Animation89 € im Monat
  • Neue Animation oder Szeneab 190 € je Szene

Was Gastronomen fragen

Können wir die Karte selbst ändern?

Ja, genau darum geht es. Über das Dashboard schaltet ihr vom Handy die Karte um, ändert die Reihenfolge und spielt Werbung ein. Ein neues Gericht ist ein Upload, kein Termin mit mir.

Brauchen wir besondere Bildschirme?

Nein. Normale Fernseher funktionieren, kommerzielle Displays auch. Für Samsung-Geräte mit Tizen habe ich eine eigene App, weil die kein Video von einem Stick abspielen wollen. Was ihr schon hängen habt, schaue ich mir vorher an.

Was kostet der Betrieb im Monat?

Keine Lizenz je Bildschirm. Die Pflege kostet 29 € netto im Monat, egal wie viele Bildschirme: Preise, Texte, Reihenfolge und Werbung ändert ihr selbst, ich halte das System am Laufen. Mit der Pflege für 89 € ist dazu jeden Monat eine kleinere Änderung an den Animationen drin. Strom und Internet kommen dazu, denn der Rechner steht bei euch im Laden.

Alle Preise ansehen
Warum nicht einfach ein USB-Stick?

Weil genau daran die erste Fassung 2025 gescheitert ist. Die Sticks waren überlastet, die Wiedergabe unzuverlässig, und für jede Änderung musste jemand an das Gerät. Ein Rechner im Schrank hat das beendet.

Wie viele Bildschirme gehen?

Bei Shawarmery sind es sieben in zwei Filialen an einem Rechner. Wie viele in eurem Fall sinnvoll sind, hängt am Format und an der Länge der Videos, das sage ich nach dem Termin im Laden.

Können wir mittags und abends unterschiedliche Preise zeigen?

Ja. Es gibt eine Tag- und eine Abendkarte, und die Umschaltung läuft nach Uhrzeit automatisch. Bei Shawarmery steht sie auf elf und auf siebzehn Uhr. Von Hand umschalten geht trotzdem jederzeit.

Laufen die Bildschirme die ganze Nacht?

Nur wenn ihr wollt. Es gibt einen Nachtbetrieb mit Einschlaf- und Aufwachzeit, danach gehen die Geräte von selbst aus und morgens wieder an. Das spart Strom und verlängert die Lebensdauer der Displays.

Können wir die Fläche an andere vermieten?

Ja, und das machen manche. Werbung läuft als eigener Eintrag zwischen den Menüs, mit eigener Dauer. In Läden mit viel Laufkundschaft kann sich der Bildschirm damit selbst bezahlen.

Macht das nicht eine KI?

Nein. Die Karten sind gestaltet und animiert, die Gerichte selbst fotografiert und gefilmt. Auf drei Meter Entfernung sieht man den Unterschied zwischen einer gebauten Karte und einem Bild, das ein Generator ausgeworfen hat.